Sechs Monate nach dem Wechsel: Meine meistbenutzten Mac-Anwendungen

Veröffentlicht am 12. Oktober 2008 4 Kommentare

Ein halbes Jahr ist es nun her, dass ich auf den Mac gewechselt bin. Ich bereue es nicht. Auch wenn man Windows parallel laufen lassen kann, hab ich von Beginn an versucht, native OSX-Anwendungen zu finden. Mittlerweile habe ich für alle Aufgabenbereiche die passenden Programme gefunden.

Hier nun die Liste meiner meistgenutzten Mac-Anwendungen:

  • spaces.pngSpaces: Das hat mich vom ersten Tag an begeistert. Ohne Spaces würde der Platz auf meinem Desktop nicht ausreichen. Hiermit kann ich für jede Aufgabe einen eigenen Bildschirm einrichten und dort die gewünschten Programme laufen lassen.
  • firefox.pngFirefox: Auch wenn der Safari-Browser nicht schlecht ist, bin ich doch insbesondere aus Bequemlichkeit beim Firefox geblieben. Zahlreiche Add-Ons machen mir das Leben mit Firefox leichter und ich wollte einfach nicht danach suchen.
  • mindmanager.pngMindManager: Gut, dass Mindjet eine Mac-Version hat. Mit dem MindManager verwalte ich einfach und schnell meine Ideen und Projekte, erstelle meine Reden und verknüpfe größere Zusammenhänge.
  • neoffice.pngNeoOffice: Auf dem OpenOffice.org-Bürosoftware-Paket basierend, integriert NeoOffice dutzende von Mac-OS X-spezifischen Funktionen und kann Dateien von anderen populären Bürosoftware-Paketen, wie z. B. Microsoft Office, importieren, ändern und austauschen.
  • lastfm.pngLast.fm: Last.fm erstellt aus den abgespielten Liedern ein musikalisches Profil und empfiehlt daraufhin neue Musik. Mit dem Last.fm-Programm kann man entweder einen Künstler oder eine Stilrichtung eingeben und schon wird ähnliche Musik abgespielt.
  • evernote.pngEvernote: Hat die Art und Weise wie ich Informationen ablege komplett verändert. Hiermit lassen sich Informationen aller Art in verschiedene Notizbücher ablegen und über Tags verschlagworten. Die Daten können zwischen Client und Web synchronisiert werden.
  • cyberduck.pngCyberduck: Das FTP-Programm meiner Wahl. Es tut, was es soll und bietet ein kinderleichtes Interface. Neben FTP-Transfer versteht die Ente sich auch mit WebDav-Servern und dem Amazon S3-Service.
  • vorschau.pngVorschau: Das beste an OSX sind die zahlreichen bereits mitgelieferten Programme. Hat man bei Windows immer das Gefühl, Microsoft erfüllt nur das Pflichtprogramm. Will man wirklich produktiv arbeiten braucht man immer zusätzliche Tools. Beim Mac sind die bereits mitgelieferten Programme absolut genial.
  • iphoto.pngiPhoto: Fotos importieren, verwalten und in andere Programme übernehmen ist mit iPhoto kinderleicht.
  • netnewswire.pngNetNewsWire: Dank RSS bleib ich auf dem Laufenden. NetNewsWire verwaltet die ca. 300 abonnierten RSS-Feeds. Direkt aus demProgramm lassen sich Links in del.icio.us ablegen oder per E-Mail verschicken.
  • emacs.pngAquamacs Emacs: Der Editor meiner Wahl. Emacs benutze ich seit Jahren. Aquamacs ist ein Aqua-native build des Emacs-Editors.

Die Reihenfolge ist eher zufällig. Firefox und Vorschau dürften die meistgenutzten Programme sein. Gefolgt von Evernote und NetNewsWire. Für Adressverwaltung, Termine und E-Mails benutze ich unsere CRM-Software. Alternativ würde ich die mitgelieferten Programme verwenden.

Darüber hinaus hab ich ein paar System-Plugins installiert. Dazu vielleicht später einmal mehr.

Kategorie : Allgemein
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4 Kommentare zu “Sechs Monate nach dem Wechsel: Meine meistbenutzten Mac-Anwendungen”

  1. Nils says:

    Zu Evernote hätte ich gerne mehr Infos. Wie schaut der tägliche Einsatz aus? Schon damit mobil Notizen gemacht und/oder abgerufen? Wie schaut es mit Privatssphäre aus, wenn man all seine Notizen bei denen ablegt?

    Braucht man es wirklich? 🙂

  2. hschmidt says:

    Hallo Nils,

    vielen Dank für Deinen Kommentar.

    Ich benutze Evernote nun seit ca. 6 Wochen und hab erste Erfahrungen damit gesammelt. Du kannst Notizen per E-Mail an Dein Notizbuch schicken. Das wird dann auch auf den Client synchronisiert. Man kann auch Bilder da hinschicken und dann läuft da eine Texterkennung durch. Hab ich aber noch nicht ausprobiert.

    Für jede Notizbuch kann man entscheiden, ob es lokal oder zusätzlich auf dem Server abgelegt wird.

    Ich werde mal bei Gelegenheit drüber bloggen.

  3. Jörg says:

    Ich habe nach meinem Umstieg auf dem Mac ebenfalls den MindManager zunächst vermißt.
    Jetzt nutze ich FreeMind und muß sagen, es ist für mich eindeutig der bessere MindManager weil:
    – aufgeräumt und reduziert
    – übersichtlicher
    – alle Formatierungsicons direkt sichtbar
    – sehr schönes Zweig-Design
    – OpenSource Software

    und: es funktioniert alles, sogar der Im- und Export klappt!

    http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page

  4. hschmidt says:

    Hallo Jörg,

    vielen Dank für den Hinweis. Freemind hab ich mir längere Zeit nicht mehr angeschaut. Das muss ich wohl mal wieder nachholen 😉

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